16. Thalmässinger

Music Adventure 

 

2011

Jubiläum - Atzenparty dingeling
 

Im Jahr 2011 war „alles Atze“. Am letzten Oktoberwochenende wurde die Lesch-Halle wieder Pilgerstätte für alle Freunde der unterschiedlichsten Musikrichtungen. So eröffnete „Elena & The Acoustics“ am Freitag mit sanften Gitarrenklängen und rhythmischen Texten den Abend. Unterstützt wurde sie dabei von zwei hochbegabten Musikern und zusammen stimmten die Drei auf einen spannenden Abend ein. 

Weiter ging es nach den Newcomern mit einer eingefleischten Liveband. „Itchy Poopzkid“ betraten die Bühne. Die Jungs aus dem Schwabenland heizten dem Publikum mächtig ein und stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie eine absolute Rockgruppe sind, die es versteht die Besucher für sich zu begeistern und somit zum ganz besonderen Highlight des Festivals wurden. 

Weiter ging es auch gleich mit dem legendär bekannten „Mambo Kurt“ auf der Nebenbühne. Ausgestattet mit Heimorgel und kleiner Diskokugel strapazierte er nicht nur die Lachmuskeln sondern auch die Tanzbeine. Bekannte Texte und Melodien wurden auf ganz eigene Weise interpretiert und zum Besten gebracht. Und spätestens nach den ersten Minuten war auch jedem Besucher klar, warum man auch mit Heimorgel und Sportanzug auf Metalfestivals wie „Wacken“ ein jedes Jahr heiß erwartetes Highlight ist, denn dort ist „Mambo Kurt“ jedes Jahr ein gesetzter Musikakt. 

So aufgeheizt, konnte das Publikum dann den Headliner „Die Atzen“ gebührend empfangen. Mit Chartdauerbrennern wie „Disco Pogo“ oder „Das geht ab“ brachten die Jungs aus Berlin die ausverkaufte Halle zum Kochen und schafften eine absolute Partymeilenatmosphäre. Nach 1 ½ Stunde Diskostimmung vom Feinsten mussten die Besucher dann die letzten Reserven mobilisieren um noch einmal unter frenetischem Applaus „Mambo Kurt“ auf der Bühne zu begrüßen. Und der Alleinunterhalter wurde den Ansprüchen mehr als gerecht und rundete einen Highlight jagenden Abend nach dem anderen würdevoll ab. 

Am Samstag stand auch 2011 alles im Zeichen des Coverrocks. Wild, Wilder, „Born Wild“ ist das Motto der ersten Band an diesem Abend. Die Gruppe aus sechs Jungs eröffnete den Abend und heizte mit rockigen Songs dem Partyvolk mächtig ein. 

Da fiel es den bereits bestens bekannten Musikern von „Shark“ nicht mehr schwer die Besucher vor die Bühne zu locken. Mit einer eindrucksvollen Show, ausgewähltem Liederrepertoire und professionellem Auftritt wurde die Halle zum Hexenkessel. Das anschließende Unplugged-Special der Haie auf der kleineren Nebenbühne wurde so zum ruhigen Abschluss auf höchstem Coverrockniveau und setzte einen fulminanten Schlusspunkt an ein grandioses Wochenende.